Wohlfühlen in der Vitalregion Naturpark Altmühltal

 

Bewegung im Freien, sich entspannen, Spaß haben, gut essen und die Zeit genießen: Die Ansprüche an einen gelungenen Urlaub sind so vielfältig wie individuell. Eins allerdings ist allen gemeinsam: Im Urlaub, der schönsten Zeit des Jahres, will man sich wohlfühlen. Der Naturpark Altmühltal nimmt sich dieser Wünsche an und stellt sich im Jahr 2008 unter das Motto „Vitalregion Naturpark Altmühltal“. Ziel ist es, den Gästen einen Aufenthalt zu bieten, in dem sich Kultur und Natur, Freizeit und Wellness zu einem erholsamen Ensemble fügen.
Beeindruckende Jurakalkfelsen, sanfte Flusswindungen oder sonnige Talhänge – Landschaft und Freizeitangebot im Naturpark Altmühltal sind ideal für aktive wie erholsame Ferien: Der Altmühltal-Radweg zählt mit seinen 166 Kilometern zu den beliebtesten Radstrecken Deutschlands; der Altmühltal-Panoramaweg ist als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ zertifiziert. Er schlängelt sich über die Jurahöhen und an der Altmühl entlang von Gunzenhausen nach Kelheim. Unkompliziert und komfortabel gehen die Pauschalangebote im Naturpark Altmühltal auf die Bedürfnisse der aktiven Gäste ein: Von den „Wemdinger Radltagen“ (ab 87 Euro/Person) mit Tourenvorschlägen für Fahrradurlauber über ein „Golfschnupperwochenende für Einsteiger“ (ab 199 Euro/Person) bis zu den „Sport-Aktiv-Tagen“ (ab 219 Euro/Person) mit hoteleigenem Freizeitbereich decken die Arrangements ein großes Spektrum ab.
Gesundheitsbewusste tanken auch auf den zahlreichen Nordic-Walking-Routen des Naturpark Altmühltal oder bei geführten (Rad-)Wanderungen durch die einmalige Naturlandschaft Kraft. Kulturträchtige Stadtbesichtigungen in historischen Altstädten oder entspannte Schifffahrten auf dem Main-Donau-Kanal ergänzen das Vitalprogramm genauso wie geistig-spirituelle Angebote, beispielsweise im Kloster Plankstetten oder im Franziskanerkloster Dietfurt. Dass die Region sich für Wellness-Aufenthalte anbietet, wussten schon die Römer: Sie entspannten in den Thermalquellen im Hinterland des Limes. Davon berichtet beispielsweise die große Thermenanlage aus Römerzeiten, die in Weißenburg i. Bay. entdeckt wurde und zur Besichtigung einlädt. Heute genießen nicht mehr Legionäre, sondern Urlauber die Erholung in den attraktiven Thermen des Naturpark Altmühltal – und das UNESCO Welterbe Raetischer Limes, rekonstruierte Kastelle sowie zahlreiche Museen im Naturpark Altmühltal erzählen mehr aus der Römerzeit.
Ein besonderes Erlebnis ist das „Schwitzen" in der Römer-Sauna der Limes-Therme Bad Gögging. In fünf unterschiedlich temperierten Saunaräumen wird man von wohlriechenden Dämpfen umhüllt. Nach dem Aufguss lässt man die Aussicht auf dem originalgetreu nachgebauten Limes-Turm auf sich wirken oder durchwandert den 500 qm großen Saunagarten. Bei Hot-Stone-Massagen, Ayurveda-Anwendungen und vielem Angenehmen mehr lässt man in der Altmühltherme in Treuchtlingen die Seele baumeln und kann den Alltag vergessen – dem Heilwasser in der Altmühltherme wird gar verjüngende Wirkung zugesprochen. Natürlich bieten die sympathischen Kurstädte auch interessante Pauschalangebote für erholungssuchende Urlauber – zum Beispiel „WellCare in Bad Gögging“ (ab 380 Euro/Person) oder „Gesundheit erleben in Treuchtlingen“ (ab 299 Euro/Person).

Fläche:

Der Naturpark Altmühltal wurde am 25. Juli 1969 gegründet und erstreckt sich auf einer Fläche von 2.906 Quadratkilometern im Zentrum Bayerns.

Organisationen:

Verein „Naturpark Altmühltal (Südliche Frankenalb)“ e.V.
Mitglieder sind die Landkreise Donau-Ries, Eichstätt, Kelheim, Neuburg-Schrobenhausen, Neumarkt, Regensburg, Roth und Weißenburg-Gunzenhausen, die großen Kreisstädte Eichstätt, Neuburg a.d. Donau, Weißenburg, die kreisfreie Stadt Ingolstadt sowie der Wittelsbacher Ausgleichsfond.
Tourismusverband Naturpark Altmühltal
Mitglieder sind Landkreise, Gemeinden und Städte sowie Fremdenverkehrsvereine und sonstige touristische Leistungsträger der Altmühl- und Juraregion.

Topographie und Landschaft:

Der Naturpark ist geprägt von den vielgestaltigen Mittelgebirgslandschaften der Südlichen Frankenalb. Typische Landschaftsmerkmale sind Wacholderheiden, Feuchtwiesen, malerische Felsformationen und Steinbrüche. Knapp die Hälfte der Naturparkfläche ist bewaldet. Die Altmühl fließt als Achse von West nach Ost durch den Naturpark und mündet in Töging bei Dietfurt in den Main-Donau-Kanal.

Touristische Infrastruktur:
Im Naturpark Altmühltal stehen rund 18.000 Betten in über 1.600 Betrieben und ca. 1.800 Stellplätze für Camper sowie zahlreiche Jugendherbergen und Zeltplätze zur Verfügung. Von besonderer touristischer Bedeutung ist das gut ausgeschilderte Netz an Rad- und Wanderwegen, darunter der seit Jahren zu den beliebtesten deutschen Routen zählende Altmühltal-Radweg und der als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ zertifizierte Altmühltal-Panoramaweg.

Freizeitaktivitäten und Sehenswürdigkeiten:

Bootfahren, Radfahren, Wandern, Package-Touren, Fossilien sammeln, Klettern, Personenschifffahrt (Main-Donau-Kanal); kulturelle Sehenswürdigkeiten wie das UNESCO-Weltkulturerbe Limes, Zeugnisse der Vor- und Frühgeschichte (Steinzeit, Hallstattzeit, Kelten), mittelalterliche Burgen und Schlösser, Kirchen und Museen.

Quelle: Tourismusverband Naturpark Altmühltal

Teilen: